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09. November 1923 Hitlerputsch in München
Am 8. November 1923, kurz vor dem vierten Jahrestag der Novemberrevolution, stürmte Hitler mit Bewaffneten eine politische Versammlung im Münchener Bürgerbräukeller. Martialisch schoss er in die Luft und erklärte die Regierung in Berlin für abgesetzt. Am 9. November marschierten die Nationalsozialisten zur Feldherrnhalle und besetzten das Regierungsviertel. Hitler und seine Gefolgsleute, darunter der spätere Hauptverantwortliche für den Holocaust, Heinrich Himmler, glaubten sich schon im Besitz der Macht. Doch ein paar Hundertschaften der bayerischen Polizei machten dem Putschversuch noch am 9. November ein Ende. Es gab 20 Tote: 15 Aufständische, ein Unbeteiligter und vier Polizisten. Hitler floh, wurde aber bald gefasst.
Länge: 00:05:15 | O-Ton: nein | Farbe: s/w | Jahr: k.A.
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Historische Ereignisse: 9. November
