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Jahrestag
9. November 1989 – Fall der Berliner Mauer
Nach 28 Jahren findet die durch den SED-Staat herbeigeführte gewaltsame Trennung von Ost- und Westdeutschland ihr Ende. Die Berliner Mauer fällt.
9. November 1989 – Fall der Berliner Mauer
Nach 28 Jahren findet die durch den SED-Staat herbeigeführte gewaltsame Trennung von Ost- und Westdeutschland ihr Ende. Die Berliner Mauer fällt.
Länge:
00:00:46
O-Ton: nein
Farbe:
s/w O-Ton: nein
Jahr: 1989
Jahrestag
9. November 1944 – Goebbels-Rede vor dem "Volkssturm"
9. November 1944 – auf dem Berliner Wilhelmplatz hält Reichspropagandaminister Joseph Goebbels eine Ansprache vor Angehörigen des Volkssturms. Goebbels, im Juli 1944 von Hitler zum „Reichsbevollmächtigten für den totalen Kriegseinsatz“ ernannt,
9. November 1944 – Goebbels-Rede vor dem "Volkssturm"
9. November 1944 – auf dem Berliner Wilhelmplatz hält Reichspropagandaminister Joseph Goebbels eine Ansprache vor Angehörigen des Volkssturms. Goebbels, im Juli 1944 von Hitler zum „Reichsbevollmächtigten für den totalen Kriegseinsatz“ ernannt,
Länge:
00:01:05
O-Ton: nein
Farbe:
s/w O-Ton: nein
Jahr: 1944
Jahrestag
9. November 1938 – Novemberpogrome
Die sogenannte Kristallnacht ist das größte von den Nazis organisierte Massenpogrom in Deutschland. Geschäfte werden zerstört, Wohnungen verwüstet, jüdische Mitbürger misshandelt und zu Tausenden verhaftet.
9. November 1938 – Novemberpogrome
Die sogenannte Kristallnacht ist das größte von den Nazis organisierte Massenpogrom in Deutschland. Geschäfte werden zerstört, Wohnungen verwüstet, jüdische Mitbürger misshandelt und zu Tausenden verhaftet.
Länge:
00:01:06
O-Ton: nein
Farbe:
s/w O-Ton: nein
Jahr: 1938
Jahrestag
9. November 1925 – Gründung der SS
9. November 1925 – auf Befehl Adolf Hitlers wird die SS, hier bei einer Parade in den 30er Jahren, als Unterorganisation der SA gegründet. Unter ihrem Führer Heinrich Himmler wurde die anfangs nur etwa 300 Mann umfassende Schutztruppe zum Sinnbild des
9. November 1925 – Gründung der SS
9. November 1925 – auf Befehl Adolf Hitlers wird die SS, hier bei einer Parade in den 30er Jahren, als Unterorganisation der SA gegründet. Unter ihrem Führer Heinrich Himmler wurde die anfangs nur etwa 300 Mann umfassende Schutztruppe zum Sinnbild des
Länge:
00:00:49
O-Ton: nein
Farbe:
s/w O-Ton: nein
Jahr: 1925
Jahrestag
9. November 1923 – Hitlerputsch
Im Herbst 1923 plante Hitler gemeinsam mit dem Ex-General Erich Ludendorff, die Reichsregierung durch einen Marsch auf Berlin zu stürzen. Am 8. November 1923, kurz vor dem vierten Jahrestag der Novemberrevolution, stürmte Hitler mit Bewaffneten eine Ver
9. November 1923 – Hitlerputsch
Im Herbst 1923 plante Hitler gemeinsam mit dem Ex-General Erich Ludendorff, die Reichsregierung durch einen Marsch auf Berlin zu stürzen. Am 8. November 1923, kurz vor dem vierten Jahrestag der Novemberrevolution, stürmte Hitler mit Bewaffneten eine Ver
Länge:
00:02:14
O-Ton: nein
Farbe:
s/w O-Ton: nein
Jahr: 1923
Bildungsangebote
09. November 1918 Ausrufung der Republik
November 1918 kurz vor Ende des Ersten Weltkriegs. Das deutsche Kaiserreich stand vor der Kapitulation. In der Heimat war eine Revolution ausgebrochen. Arbeiter- und Soldatenräte belagerten das Regierungsviertel in Berlin. In den Betrieben wurde gestreikt, überall das Ende des Krieges und der Rücktritt des Kaisers gefordert. Um einen Bürgerkrieg zu verhindern, verkündete Reichskanzler Max von Baden am späten Vormittag des 9. November 1918 eigenmächtig die Abdankung des Kaisers. Wilhelm II. floh in die Niederlande. Zugleich bot Max von Baden Friedrich Ebert, Vorsitzender der SPD und Sprecher der stärksten Reichstagsfraktion, sein Amt an. Ebert wurde Reichskanzler, wollte aber alle politischen Veränderungen einer zu wählenden Verfassunggebenden Nationalversammlung vorbehalten. Aber die revolutionäre Welle war nicht mehr aufzuhalten. Es gab viele Demonstrationen. Um ein Machtvakuum zu verhindern, rief der SPD-Reichstagsabgeordnete Philipp Scheidemann am 9. November 1918 von einem Fenster des Reichstagsgebäudes die Deutsche Republik aus. Scheidemann kam damit dem Führer der kommunistischen USPD, Karl Liebknecht, zuvor. Der proklamierte zwei Stunden später von einem Balkon des Berliner Schlosses aus eine „Freie Sozialistische Republik Deutschlands“ und forderte die Bevölkerung auf, die „Weltrevolution“ zu vollenden. Die beiden stärksten Kräfte SPD und USPD einigten sich am 10.November auf eine Übergangsregierung, den „Rat der Volksbeauftragten“. Ihm gehörten je drei Vertreter der SPD und der USPD an. Am 11. November mussten deutsche Abgesandte in einem Eisenbahnwagen in Compiègne, in der Nähe von Paris, einen Waffenstillstand zu den Bedingungen der Alliierten unterschreiben, letztlich eine Kapitulation. Damit war de facto der Erste Weltkrieg beendet. Deutsche und alliierte Soldaten verbrüderten sich. Es wurde demobilisiert, die Truppen kehrten heim.
09. November 1918 Ausrufung der Republik
November 1918 kurz vor Ende des Ersten Weltkriegs. Das deutsche Kaiserreich stand vor der Kapitulation. In der Heimat war eine Revolution ausgebrochen. Arbeiter- und Soldatenräte belagerten das Regierungsviertel in Berlin. In den Betrieben wurde gestreikt, überall das Ende des Krieges und der Rücktritt des Kaisers gefordert. Um einen Bürgerkrieg zu verhindern, verkündete Reichskanzler Max von Baden am späten Vormittag des 9. November 1918 eigenmächtig die Abdankung des Kaisers. Wilhelm II. floh in die Niederlande. Zugleich bot Max von Baden Friedrich Ebert, Vorsitzender der SPD und Sprecher der stärksten Reichstagsfraktion, sein Amt an. Ebert wurde Reichskanzler, wollte aber alle politischen Veränderungen einer zu wählenden Verfassunggebenden Nationalversammlung vorbehalten. Aber die revolutionäre Welle war nicht mehr aufzuhalten. Es gab viele Demonstrationen. Um ein Machtvakuum zu verhindern, rief der SPD-Reichstagsabgeordnete Philipp Scheidemann am 9. November 1918 von einem Fenster des Reichstagsgebäudes die Deutsche Republik aus. Scheidemann kam damit dem Führer der kommunistischen USPD, Karl Liebknecht, zuvor. Der proklamierte zwei Stunden später von einem Balkon des Berliner Schlosses aus eine „Freie Sozialistische Republik Deutschlands“ und forderte die Bevölkerung auf, die „Weltrevolution“ zu vollenden. Die beiden stärksten Kräfte SPD und USPD einigten sich am 10.November auf eine Übergangsregierung, den „Rat der Volksbeauftragten“. Ihm gehörten je drei Vertreter der SPD und der USPD an. Am 11. November mussten deutsche Abgesandte in einem Eisenbahnwagen in Compiègne, in der Nähe von Paris, einen Waffenstillstand zu den Bedingungen der Alliierten unterschreiben, letztlich eine Kapitulation. Damit war de facto der Erste Weltkrieg beendet. Deutsche und alliierte Soldaten verbrüderten sich. Es wurde demobilisiert, die Truppen kehrten heim.
Länge:
00:04:57
O-Ton: ja
Farbe:
s/w O-Ton: ja
Jahr: 1918-1918
Jahrestag
9. November 1918 – Ausrufung der Republik in Berlin
9. November 1918 – in Berlin wird durch den Sozialdemokraten Philipp Scheidemann die Republik ausgerufen. Das Ereignis, von der Bevölkerung freudig begrüßt, ist in Wirklichkeit eine Zerreißprobe. Während Scheidemann das parlamentarische System repr
9. November 1918 – Ausrufung der Republik in Berlin
9. November 1918 – in Berlin wird durch den Sozialdemokraten Philipp Scheidemann die Republik ausgerufen. Das Ereignis, von der Bevölkerung freudig begrüßt, ist in Wirklichkeit eine Zerreißprobe. Während Scheidemann das parlamentarische System repr
Länge:
00:00:53
O-Ton: nein
Farbe:
s/w O-Ton: nein
Jahr: 1918
History-Berlin
Die Novemberrevolution 1918 und der Zusammenbruch des Kaiserreiches
Im November 1918 gärt es. Nach Kiel und München bricht auch in Berlin der Aufstand aus. Arbeiter- und Soldatenräte belagern das Regierungsviertel in Berlin. Die Betriebe werden bestreikt. Die allgemeine Forderung: das Ende des Krieges und der Rücktritt des Kaisers.
Die Novemberrevolution 1918 und der Zusammenbruch des Kaiserreiches
Im November 1918 gärt es. Nach Kiel und München bricht auch in Berlin der Aufstand aus. Arbeiter- und Soldatenräte belagern das Regierungsviertel in Berlin. Die Betriebe werden bestreikt. Die allgemeine Forderung: das Ende des Krieges und der Rücktritt des Kaisers.
Länge:
00:02:44
O-Ton: nein
Farbe:
s/w O-Ton: nein
Jahr: 1900-1920
Bildungsangebote
9. und 10. November 1938 Novemberpogrome
Im Rahmen der antisemitischen Politik der Nazis wurden 1938 Juden, die seit Jahrzehnten mit ausländischen Pässen in Deutschland lebten, in ihre Herkunftsländer abgeschoben. Darunter waren auch die polnischstämmigen Eltern von Herschel Grynszpan. Der
9. und 10. November 1938 Novemberpogrome
Im Rahmen der antisemitischen Politik der Nazis wurden 1938 Juden, die seit Jahrzehnten mit ausländischen Pässen in Deutschland lebten, in ihre Herkunftsländer abgeschoben. Darunter waren auch die polnischstämmigen Eltern von Herschel Grynszpan. Der
Länge:
00:05:25
O-Ton: ja
Farbe:
s/w O-Ton: ja
Jahr: k.A.
Bildungsangebote
9. November 1989 Fall der Berliner Mauer
Bis 1961 kehrten Tausende DDR-Bürger ihrem Land für immer den Rücken, weil sie die Lebensbedingungen als untragbar, zumindest aber als unattraktiv empfanden. Seit dem 13. August 1961 schob die DDR-Regierung dieser Abwanderung oft junger und qualifizier
9. November 1989 Fall der Berliner Mauer
Bis 1961 kehrten Tausende DDR-Bürger ihrem Land für immer den Rücken, weil sie die Lebensbedingungen als untragbar, zumindest aber als unattraktiv empfanden. Seit dem 13. August 1961 schob die DDR-Regierung dieser Abwanderung oft junger und qualifizier
Länge:
00:06:19
O-Ton: ja
Farbe:
farbig O-Ton: ja
Jahr: k.A.
Bildungsangebote
8. November 1939 Attentat Georg Elsers auf Hitler
Hitler kam jedes Jahr am 8. November in den Münchener Bürgerbräukeller, um mit seinen Parteifreunden an die Anfänge der „nationalen Bewegung“ und die Opfer, die sogenannten „Blutzeugen“ des Hitlerputsches vom 8. und 9. November 1923 zu erinner
8. November 1939 Attentat Georg Elsers auf Hitler
Hitler kam jedes Jahr am 8. November in den Münchener Bürgerbräukeller, um mit seinen Parteifreunden an die Anfänge der „nationalen Bewegung“ und die Opfer, die sogenannten „Blutzeugen“ des Hitlerputsches vom 8. und 9. November 1923 zu erinner
Länge:
00:02:56
O-Ton: ja
Farbe:
s/w O-Ton: ja
Jahr: k.A.
Bildungsangebote
09. November 1923 Hitlerputsch in München
Am 8. November 1923, kurz vor dem vierten Jahrestag der Novemberrevolution, stürmte Hitler mit Bewaffneten eine politische Versammlung im Münchener Bürgerbräukeller. Martialisch schoss er in die Luft und erklärte die Regierung in Berlin für abgesetz
09. November 1923 Hitlerputsch in München
Am 8. November 1923, kurz vor dem vierten Jahrestag der Novemberrevolution, stürmte Hitler mit Bewaffneten eine politische Versammlung im Münchener Bürgerbräukeller. Martialisch schoss er in die Luft und erklärte die Regierung in Berlin für abgesetz
Länge:
00:05:15
O-Ton: nein
Farbe:
s/w O-Ton: nein
Jahr: k.A.












